BabyFORTE Eisprungrechner

Eisprungrechner für die Berechnung der Fruchtbaren Tage

Wie berechne ich mit dem Eisprungrechner meine fruchtbaren Tage?

Ihr wünscht Euch ein Baby? Um die Chancen auf eine schnelle Schwangerschaft zu erhöhen, ist es wichtig, die fruchtbaren Tage der Frau zu kennen. Dabei hilft Euch ein Eisprungrechner.
Pro Menstruationszyklus gibt es nämlich nur wenige Tage, an denen Du schwanger werden kannst. Das sind die Tage um den Eisprung. Der Eisprungrechner, auch Zyklus- oder Fruchtbarkeitsrechner genannt, ermittelt den ungefähren Zeitpunkt des Eisprungs. Ganz einfach und unkompliziert.

Der BabyFORTE-Eisprungrechner – 100 % kostenlos

Eisprungrechner

Wann war der erste Tag Deiner letzten Periode?

Wie viele Tage hat Dein Zyklus?

So berechnest Du ganz einfach Deinen Eisprung:

  1. Im ersten Schritt gibst Du im Eisprungrechner oben den ersten Tag Deiner letzten Regelblutung ein. Wenn Du zum Beispiel vom 7. bis zum 14. Mai Deine Periode hattest, wählst Du also den 7. Mai aus.
  2. Im zweiten Schritt tippst Du darunter ein, wieviele Tage Dein Zyklus hat. Die Zykluslänge ist der Zeitraum vom ersten Tag Deiner Regelblutung bis zum Tag vor dem Beginn der nächsten Menstruation. Die durchschnittliche Zykluslänge beträgt 28 Tage, aber längere oder kürzere Zyklen – 23 bis 35 Tage – sind völlig normal. Bist Du Dir unsicher wie lang Dein Zyklus ist? Dann geh erst einmal von 28 Tagen aus und passe den Zyklus nach einigen Monaten an. Die Angabe Deiner fruchtbaren Tage ist dann zunächst natürlich nicht so genau. Alternativ kannst Du die Zykluslänge auch anhand deiner letzten Blutungen bestimmen. Wenn Deine letzte Regelblutung zum Beispiel am 7. Mai eingesetzt hat, und der erste Tag der vorherigen Periode der 10. April war, hatte Dein Zyklus 27 Tage, vom 10. April bis zum 6. Mai.

Der BabyFORTE-Eisprungrechner soll es Dir erleichtern, Deine fruchtbaren Tage zu bestimmen. Zur Verhütung ist er nicht geeignet.

Eisprungrechner vs. Eisprungkalender

Sobald Du Deinen Eisprung berechnet hast, wird Dir Dein individueller Eisprungkalender angezeigt. So siehst Du auf einen Blick, wann Du wahrscheinlich Deinen Eisprung hast und wann Deine fruchtbarsten Tage sind.

Du kannst Dir sogar anhand der Befruchtung den voraussichtlichen Geburtstermin anschauen. Die Eizelle kann nämlich nur 12 bis 24 Stunden nach dem Eisprung befruchtet werden. Deshalb kannst Du davon ausgehen, dass das Datum des Eisprungs das Zeugungsdatum ist. So berechnest Du den Geburtstermin: Zeugungsdatum – 7 Tage + 9 Monate = errechneter Entbindungstermin.

Natürlich sind das alles nur Annäherungswerte. Um Deine fruchtbaren Tage sicher zu ermitteln, hilft es, Deinen Zyklus und die Anzeichen für Deinen Eisprung gut zu kennen.

Frau mit Ovulationstest in der Hand

Der Zyklus der Frau: Was ist eigentlich ein Eisprung und wann bin ich am fruchtbarsten?

Als Zyklus bezeichnet man die Zeit von einer Monatsblutung zur nächsten. Dabei reift eine Eizelle heran. Wird die Eizelle befruchtet, kommt es zur Schwangerschaft, ist dies nicht der Fall, wird sie mit der nächsten Regelblutung abgestoßen und der nächste Zyklus beginnt.

Die Follikelphase

Die erste Zyklushälfte heißt Follikelphase und ist je nach Zyklusdauer 10 bis 15 Tage lang. Hier hast Du zunächst Deine Periode, mit der die alte Eizelle samt Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird. Ist die Regel beendet, baut sich die Gebärmutterschleimhaut wieder auf. Gleichzeitig reifen im Eierstock Eibläschen, sogenannte Follikel, an.

Der Eisprung

Die Eibläschen enthalten jeweils eine Eizelle. Eines der Bläschen reift so weit an, dass es platzt und die Eizelle freigibt. Das nennt man Eisprung. In welchem der beiden Eierstöcke das Eibläschen bzw. der Follikel anreift und platzt bestimmt übrigens der Zufall.

Der Eisprung erfolgt meist 11 bis 16 Tage vor Deiner nächsten Monatsblutung. Für Euch ist dieser Zeitpunkt super wichtig, weil Du ca. fünf Tage vor dem Eisprung und einen Tag danach Deine fruchtbaren Tage hast und schwanger werden kannst. Am fruchtbarsten bist Du am Tag des Eisprungs selbst und einen Tag davor. Die ideale Zeit also für ein bisschen Zweisamkeit!

Liegendes Pärchen mit Schwangerschaftstest

Die Luteal- oder Gelbkörperphase

Die zweite Zyklushälfte – nach dem Eisprung, aber vor der nächsten Menstruation – wird Luteal- oder Gelbkörperphase genannt. Je nach Zykluslänge dauert diese Phase 12 bis 16 Tage. In diesem Zeitraum wandelt sich der Follikel, der die Eizelle freigegeben hat, in den sogenannten Gelbkörper. Dieser Gelbkörper gibt Progesteron ab – bestimmt hast Du schon einmal davon gehört: Es ist ein wichtiges Schwangerschaftshormon. Progesteron sorgt dafür, dass die Gebärmutterschleimhaut dicker wird: Sie bereitet sich auf eine mögliche Einnistung der Eizelle vor.

Die Eizelle wandert nun durch den Eileiter in die Gebärmutter. Wenn eine Befruchtung stattgefunden hat, nistet sich die Eizelle in der Gebärmutter ein. Herzlichen Glückwunsch – Ihr seid schwanger! Kommt es nicht zu einer Befruchtung, bildet sich der Gelbkörper wieder zurück. Dadurch fehlt das Progesteron zur Aufrechterhaltung der dicken Gebärmutterschleimhaut und diese wird abgestoßen: Du bekommst Deine Tage und ein neuer Zyklus beginnt.

Dieser gesamte Prozess wird von bestimmten weiblichen Hormonen gesteuert. Zur Vorbereitung auf die Schwangerschaft kann es sinnvoll sein, den Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen zu unterstützen. BabyFORTE Kinderwunsch enthält Vitamin B6 zur Regulierung der Hormontätigkeit und Zink zur Unterstützung der Fruchtbarkeit in perfekt aufeinander abgestimmten Mengen.

Funktioniert der Eisprungrechner auch bei unregelmäßigem Zyklus?

Ist Dein Zyklus unregelmäßig? Keine Sorge, da bist Du nicht allein! Es ist sogar normal, dass die Zykluslänge von einem Monat zum nächsten leicht schwankt. Natürlich macht es das nicht gerade einfacher, wenn Du Deinen Eisprung berechnen willst.

Bei einem unregelmäßigen Zyklus gibst Du Deine durchschnittliche Zykluslänge in den Eisprungrechner ein, um Deinen Eisprung und die fruchtbaren Tage zu ermitteln. Am besten geht das, wenn Du bereits einen Menstruations- oder Zykluskalender geführt hast. Ein normaler Kalender reicht: Trage einfach immer den ersten Tag Deiner Regelblutung ein. Je mehr Zyklen Du in Deiner Berechnung berücksichtigst, desto genauer kannst Du den Eisprung bestimmen. 

So berechnest Du Deine durchschnittliche Zykluslänge:

Nehmen wir einmal an, dass Du für die letzten sechs Monate den Beginn jeder Blutung in Deinen Kalender eingetragen hast. Nun kannst Du für jeden dieser sechs Zyklen die Länge bestimmen: Die Zykluslänge ist der Zeitraum vom ersten Tag Deiner Regelblutung bis zum Tag vor dem Beginn der nächsten Periode. Wenn Deine letzte Regelblutung also zum Beispiel am 7. Mai eingesetzt hat, und der erste Tag der vorherigen Blutung der 10. April war, hatte Dein Zyklus 27 Tage, vom 10. April bis zum 6. Mai.

Schreibe Dir für jeden Zyklus die Dauer auf und addiere die Tage. Sagen wir, Du hattest in den letzten sechs Monaten einen Zyklus von 27 Tagen, dann 25, dann 28, dann 30, dann wieder 28 und zuletzt von 26 Tagen, dann ergibt dies insgesamt 164 Tage. Diese Summe teilst Du durch 6 (wegen der sechs Monate), um den Durchschnitt zu ermitteln. In unserem Beispiel ergibt sich eine durchschnittliche Zykluslänge von 27 Tagen (164/6=27,3). Puh! Diese Zahl kannst Du nun oben im BabyFORTE-Eisprungrechner eingeben, um den wahrscheinlichen Zeitpunkt Deines Eisprungs und der fruchtbaren Tage zu erfahren.

Wie erkenne ich den Zeitpunkt des Eisprungs bzw. die fruchtbaren Tage?

Zusätzlich zur Berechnung mit einem Zyklusrechner gibt es einige körperliche Anzeichen, die Dir dabei helfen können, den Eisprung und damit Deine fruchtbarsten Tage zu erkennen.

Erhöhte Basaltemperatur

Die Basaltemperatur, auch Aufwachtemperatur genannt, ist Deine Körpertemperatur direkt nach dem Aufwachen. Sie wird noch vor dem Aufstehen – also auch vor dem morgendlichen Toilettengang – gemessen. Wichtig ist, dass Du vorher mindestens eine Stunde tatsächlich geruht hast. Die Basaltemperatur wird immer drei Minuten lang zur ungefähr gleichen Zeit und an der gleichen Stelle, am besten in Scheide oder After, gemessen. Falls Dir das zu umständlich erscheint, kannst Du auch im Mund messen.

Nach dem Eisprung steigt die Basaltemperatur leicht an. Dafür sorgt das Progesteron, das der Gelbkörper in der zweiten Zyklushälfte abgibt. Wenn Du also regelmäßig misst, kannst Du recht zuverlässig erkennen, wann Du Deinen Eisprung und Deine fruchtbaren Tage hast. Übrigens: Da sich der Gelbkörper zurückbildet und kein Progesteron mehr abgibt, wenn die Eizelle nicht befruchtet wurde, geht auch die Temperatur wieder zurück. Wenn Deine Basaltemperatur gegen Ende des Zyklus also noch immer erhöht ist, darf ruhig schon ein bisschen Vorfreude aufkommen: Du bist mit hoher Wahrscheinlichkeit schwanger! 🙂 

Veränderte Schleimkonsistenz

Der Zervixschleim oder Zervikalschleim, also der Ausfluss am Scheideneingang, liefert Dir einen weiteren wichtigen Hinweis darauf, dass Dein Eisprung kurz bevor steht. Während der unfruchtbaren Tage ist der Zervixschleim nämlich zähflüssig und dick. Um den Eisprung herum, also wenn Du empfängnisbereit bist, wird der Schleim flüssiger und transparenter. Die Konsistenz ist in etwa so, als würdest Du rohes Eiweiß zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen. Man spricht auch von „spinnbarem“ Zervixschleim. Der dünnflüssige Schleim soll die Spermien einfach und schnell zur Gebärmutter transportieren – das erleichtert es Euch, schwanger zu werden!

Am besten beobachtest Du sowohl Deine Basaltemperatur als auch den Zervixschleim, um Deinen Zyklus gut kennenzulernen und Deine fruchtbaren Tage sicher zu bestimmen.

Mittelschmerz

Der Mittelschmerz gehört zu den sogenannten sekundären Eisprungsymptomen. Sekundär deshalb, weil er nicht bei jeder Frau auftritt und daher weniger verlässlich ist. Hast Du schon einmal einen krampfartigen Schmerz oder auch ein Ziehen oder Stechen im linken oder rechten Unterbauch bemerkt? Das kann ein Anzeichen für einen geplatzten Follikel im Eierstock, also für Deinen Eisprung und die fruchtbarsten Tage, sein. Aber da kurze Stiche oder Schmerzen im Unterleib auch diverse andere Ursachen haben können, ist der Mittelschmerz allein kein zuverlässiger Hinweis auf einen bevorstehenden Eisprung.

Apps & Co. – welche Tools und Hilfsmittel helfen wirklich, die fruchtbaren Tage zu bestimmen?

Es gibt mittlerweile neben dem Fruchtbarkeitsrechner eine ganze Reihe an Tools auf dem Markt, die uns dabei helfen sollen, den Eisprung und die fruchtbaren Tage zu ermitteln. Doch wie effektiv sind sie wirklich?

Ovulationstests

Ein Ovulationstest sieht im Prinzip wie ein Schwangerschaftstest aus und funktioniert auch ähnlich: Du hältst den Teststreifen ganz einfach in Deinen Urin, am besten in den Morgenurin. Zwei bis drei Tage vor dem Eisprung schüttet der Körper vermehrt das luteinisierende Hormon, das den Eisprung auslöst, aus. Dieses Hormon lässt sich im Urin nachweisen. Dein Teststreifen verfärbt sich und zeigt Dir an, ob Du Deine fruchtbaren Tage hast.

Ovulationstests eignen sich gut dazu, Euch bei Eurem Kinderwunsch zu unterstützen. Sie helfen Euch dabei, das Zeitfenster des Eisprungs sehr genau einzugrenzen.

Basalthermometer

Wie Du jetzt weißt, gehört der Anstieg Deiner Basaltemperatur zu den wichtigsten Anzeichen für Deinen Eisprung. Um Deine Temperatur zuverlässig zu messen, gibt es spezielle Basalthermometer. Oft kannst Du diese sogar mit einer App verbinden, so dass Dein Handy Dir Deinen Eisprung und die fruchtbaren Tage anzeigt. Das Basalthermometer misst Deine Temperatur auf zwei Nachkommastellen genau. So lässt sich auch ein leichter Anstieg der Körpertemperatur sofort feststellen. Wichtig ist, dass Du innerhalb eines Zyklus immer dasselbe Basalthermometer anwendest und nicht wechselst. Ansonsten erhältst Du möglicherweise verfälschte Ergebnisse, da jedes Thermometer anders geeicht sein kann.

Zykluscomputer

Ein Zykluscomputer ist ein kleines Gerät, dass Dir dabei hilft, genauestens über Deinen Zyklus Bescheid zu wissen. Es gibt drei Arten von Zykluscomputern.

  • Temperaturcomputer: Diese Computer sind an ein Basalthermometer angeschlossen. Oft haben sie einen integrierten Wecker, der Dich ans morgendliche Messen der Basaltemperatur erinnert. Der Computer wertet die Ergebnisse aus und zeigt Dir durch seinen speziellen Algorithmus an, wann Dein Eisprung stattfindet.
  • Hormoncomputer: Diese Computer werden mit Teststäbchen genutzt. Sie messen die Konzentration des luteinisierenden Hormons sowie die Östrogenkonzentration im Urin, ähnlich wie Ovulationstests. Du hältst das Teststäbchen in Deinen Urin und führst es anschließend in den Computer ein. Dieser zeigt Dir an, ob Dein Eisprung kurz bevor steht.
  • Kombinationscomputer: Diese Computer funktionieren ähnlich wie Temperaturcomputer, nur dass Du hier noch zusätzliche Informationen eingeben kannst, wie zum Beispiel die Beschaffenheit Deines Zervixschleims oder auch Ergebnisse von Ovulationstests. Dadurch können Dir diese Computer sehr genau anzeigen, wann Deine fruchtbarsten Tage sind.

Fruchtbarkeits-Apps

Fruchtbarkeits-Apps funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie Zykluscomputer. Je nach App gibst Du verschiedene Informationen, wie zum Beispiel Deine Basaltemperatur und Schleimveränderungen und natürlich den Zeitraum Deiner Monatsblutung, ein. Zum Teil kannst Du Dein Basalthermometer sogar direkt ans Handy anschließen und die Daten werden in der App automatisch synchronisiert. Der Algorithmus der App berechnet Deinen Eisprung. Laut Stiftung Warentest bestimmen allerdings nur wenige Apps zuverlässig Deine fruchtbaren Tage.

Wunschkind: Mädchen oder Junge? 

Kann ich mit einem Eisprungrechner das Geschlecht meines Kindes beeinflussen? Hast Du Dir diese Frage auch schon einmal gestellt? Die kurze und eindeutige Antwort lautet: Jein. 😉 Es gibt nämlich leider widersprüchliche Studien zu diesem Thema.

Schaubild über den Zeitpunkt der Empfängnis und der Geschlechtsbestimmung

Ob Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen wird, bestimmen die Samenzellen des Vaters. Diese enthalten nämlich die Geschlechtschromosomen: ein weibliches X-Chromosom oder ein männliches Y-Chromosom. Die Eizelle stellt immer ein weibliches X-Chromosom. Bei der Befruchtung entsteht ein Chromosomenpaar: XX für ein Mädchen oder XY für einen Jungen.

Theoretisch ist es so, dass die Y-Spermien – also die, die für die Erzeugung eines Jungen verantwortlich sind – schneller und beweglicher sind als weibliche X-Spermien. Dafür überleben letztere bis zu fünf Tage im Körper der Frau, während die männlichen Spermien schon nach ein bis zwei Tagen absterben. Wenn Ihr Euch einen Jungen wünscht, kann es deshalb förderlich sein, direkt am Tag des Eisprungs oder einen Tag davor – also an den fruchtbarsten Tagen – Sex zu haben. Wünscht Ihr Euch ein Mädchen, ist es besser, zwei bis vier Tage vor dem Eisprung miteinander zu schlafen.

Fazit: Es ist in jedem Fall hilfreich, Deinen Eisprung zu kennen, damit Ihr Euch Euren Kinderwunsch möglichst bald erfüllen könnt. Neben Fruchtbarkeitsrechnern stehen Euch von App bis Zykluscomputer allerlei natürliche und technische Helferlein zur Seite, die den Eisprung mehr oder weniger zuverlässig anzeigen können. Bei aller Rechnerei ist es aber natürlich am wichtigsten, dass Lust und Liebe im Vordergrund stehen. Denn Dein Körper ist keine Maschine und Dein Eisprung kann von vielerlei Umständen beeinflusst werden – zum Beispiel auch durch Stress. Schlimmstenfalls kann also das tägliche Messen, Beobachten und unbedingt-schwanger-werden-Wollen genau das Gegenteil bewirken und den Eisprung verschieben oder sogar ganz ausfallen lassen. Lasst Euch vom BabyFORTE-Eisprungrechner einfach sanft unterstützen und genießt die Zweisamkeit an den fruchtbaren Tagen ganz besonders!

Quellen:

äin-red. (2018, 09. Juli). Weiblicher Zyklus – wann sind die fruchtbaren Tage. Abgerufen am 05. Juli, 2020

Stiftung Warentest. (2017, 21. November). Zyklus-Apps. Abgerufen am 30. Mai, 2020