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8 Methoden zum Zyklus tracken

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Ihr plant ein Baby und möchtet wissen, wie Ihr herausfinden könnt, an welchen Tagen die Chance auf eine Schwangerschaft am höchsten ist? Dann ist es eine gute Idee, mit dem Überwachen des Zyklus zu beginnen. Wie das funktioniert und welche Methoden es fürs Zyklus-Tracking gibt, erfahrt Ihr hier.

Vorteile von Zyklustracking 

Frauen, die schwanger werden möchten, sind in der Zeit des Kinderwunsches oft besonders aufmerksam auf den eigenen Körper. Hat es gerade im Unterleib geziept? Könnte dieses Pochen auf Erfolg hindeuten?

Wenn Du Deinen Zyklus trackst, bekommst Du mit der Zeit eine genauere Übersicht dazu, welche Phase gerade an der Reihe ist und ob Symptome möglicherweise zu einer geglückten Befruchtung passen könnten.

Schwanger werden

Damit es mit dem Schwanger werden klappt, sind viele Faktoren entscheidend. Nicht nur Deine Fruchtbarkeit, sondern auch die Deines Partners.

Zudem ist der Zeitpunkt wichtig: Eine Frau ist nur an maximal sechs Tagen pro Zyklus fruchtbar. Deshalb kann es hilfreich sein, wenn Du Deinen Zyklus trackst. So hast Du einen Überblick darüber, ob Du Dich auch gerade in einer fruchtbaren Phase befindest.

Gesunde Ernährung, ein Ausgleich zum hektischen Alltag und ein stabiler Hormonhaushalt können dabei helfen, dass Deine Zyklen regelmäßiger werden. Mit BabyFORTE® Kinderwunsch kannst Du Deine Ernährung sinnvoll ergänzen.

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Im Einklang mit dem eigenen Rhythmus sein

Aber Zyklustracking bietet sich nicht nur für Frauen mit Kinderwunsch an — für jede Frau ergeben sich Vorteile, wenn man sich mit dem eigenen Körper beschäftigt und ein Gefühl dafür bekommt, wie der eigene Zyklus abläuft. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch eine tolle Erfahrung.

Wichtig: Nicht jeder Zyklus verläuft gleich. Nur, weil man mal einen Zyklus von 30 Tagen hatte, bedeutet das nicht, dass der nächste Zyklus auch 30 Tage umfassen wird. Es gibt zahlreiche Faktoren, die für die Zykluslänge verantwortlich sind: Hormonstörungen, Stress oder Krankheiten können den Zyklus mal länger, mal weniger länger ausfallen lassen. 

Welche Methoden gibt es, um seinen Zyklus zu tracken?

Es gibt nicht nur eine Methode, um ein besseres Gespür für den eigenen Monatszyklus zu bekommen. Es gibt Temperaturmethoden, Fruchtbarkeitstests und weitere Tools, mit denen die Erfassung Deines Zykluses leichter fallen soll.

Auch gibt es Eisprungrechner, mit denen Du die mathematische Wahrscheinlichkeit für Deinen nächsten Eisprung herausfinden kannst.

Wir stellen Dir die gängigsten Methoden fürs Zyklustracking vor:

Ovulationstests

Sogenannte Ovulationstests sind dazu in der Lage, den Zeitpunkt Deines Eisprungs herauszufinden. Das gelingt, weil die Tests die Konzentration des LH, das den Eisprung auslöst, messen. Wenn die LH-Konzentration am höchsten ist, ist es wahrscheinlich, dass ein Eisprung stattgefunden hat. An und um diesen Tag herum bist Du fruchtbar. 

Es gibt noch weitere Anzeichen auf Deinen Eisprung, die Du kennen solltest >> Eisprung-Symptome: Diese 11 Anzeichen deuten auf Deinen Eisprung hin.

Pflaster

Pflaster unter die Achseln und schon weiß man über seinen Zyklus Bescheid? Tatsächlich gibt es spezielle Pflaster, die Deine fruchtbaren Tage erkennen können. Ein temperatursensibler Sensor im Pflaster führt das Zyklustracking durch und erkennt, wann Deine Temperatur auf den Eisprung hindeutet.

In einer zugehörigen App wirst Du dann über Deine fruchtbaren Tage informiert.

Eingesetzter Ring mit Biosensor

Wenn Du nicht jeden Tag aktiv werden möchtest, um Deinen Zyklus zu tracken, gibt es einen kleinen Ring mit Biosensor, den Du Dir längerfristig einsetzt.

Wie ein Tampon wird er nach der Periode eingeführt und misst dann für den Rest des Zyklus in kurzen Zeitabständen von selbst Deine Körpertemperatur. Ein Lesegerät zeigt Dir die Ergebnisse an. 

Ein solcher Ring lernt von Zyklus zu Zyklus dazu: Nach mehreren Durchläufen kann der Ring anzeigen, wann wahrscheinlich Deine fruchtbaren Tage stattfinden und der Eisprung ausgelöst wird. 

Der Gedanke, ständig einen Ring in der Vagina zu tragen, ist nichts für Dich? Es gibt auch Alternativen, bei denen Du tampon-ähnliche Produkte ausschließlich nachts einsetzt. Morgens kannst Du das Temperaturergebnis ablesen. 

Basaltemperatur messen

Einfach, aber sicher soll es sein? Die Basaltemperatur ist die sicherste und zugleich günstigste Methode, mit der Du Deinen Zyklus überwachen kannst. 

Für die klassische Temperaturmethode benötigst Du nur ein Basalthermometer, das Du jeden Morgen direkt nach dem Aufwachen am besten zur gleichen Uhrzeit vaginal, oral oder rektal einführst.

Die Temperatur wird abgelesen und entweder in eine App oder eine handschriftliche Tabelle eingetragen. Über den Zyklus hinweg zeichnet sich eine Kurve ab, die Dir anzeigt, wann Deine fruchtbaren Tage sind.

Was Du sonst alles zur Bestimmung der Basaltemperatur wissen musst, findest Du hier >> Das verrät die Basaltemperatur über Deine Fruchtbarkeit, mit Tipps für die optimale Messung

Armband

Den Zyklus kann man auch mithilfe von speziellen Armbändern erfassen. Diese zieht man vor dem Schlafen gehen an und lässt am nächsten Morgen die Daten in die App übertragen. Beachte am besten, dass ein Armband die Hauttemperatur misst — genauere Ergebnisse sind bei vaginalen oder rektalen Messungen zu erwarten.

Fruchtbarkeitstests durch CO₂ Messung

Spannend ist das Zyklus-Tracking über CO2-Messung. Hierbei musst Du einmal am Tag in ein spezielles Gerät atmen, das die Veränderung Deiner CO2-Konzentration feststellt und so auf Deine fruchtbaren Tage zurückschließen kann. 

Fruchtbarkeitstests auf Speichelbasis

Neben Ovulationstests, die über Urin funktionieren, gibt es Fertilitätstests per Speichel. Ein Taschenmikroskop soll Dir dabei helfen, Salzkristalle in Deinem Speichel zu erkennen. Geht es nämlich auf Deine fruchtbaren Tage zu, steigt der Salzgehalt im Speichel an und man kann die Salzkristalle gut an ihrer farn-ähnlichen Struktur erkennen. 

Zyklus Tracking Apps

Zyklus-Apps gibt es mittlerweile en masse auf dem Markt. Besonders beliebt sind:

  • Flo,
  • Clue,
  • MyNFP.

Es gibt aber, wie schon erwähnt, noch zahlreiche Alternativen, die sich in ihren Funktionsweisen mal mehr, mal weniger ähneln. 

Mit diesen Apps erfasst Du Deinen Monatszyklus. Du trägst beispielsweise ein, wann Du Deine Periode bekommen hast und wie lange sie gedauert hat.

Bei vielen Apps hast Du zudem die Möglichkeit, andere Symptome täglich einzutragen. Das kann Dein Zervixschleim sein, Deine Stimmung oder andere körperliche Besonderheiten, die einen Hinweis auf jeweilige Zyklusphasen geben können.

Die Zyklus-App prognostiziert dann basierend auf den eingetragenen Daten, wann Deine nächste Periode stattfinden könnte und auch, wann wahrscheinlich Deine fruchtbaren Tage sind. 

Wichtig: Solche Apps berechnen nur die Wahrscheinlichkeit für fruchtbare Tage und Periode — eindeutig bestimmen kannst Du das damit nicht. Ob Dein Eisprung stattfindet oder nicht, kannst Du schlussendlich nur über Messdaten herausfinden, die Dir beispielsweise ein Basalthermometer anzeigen kann.

 

 

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